Firmengeschichte.

Unsere Autohäuser in Holzminden und Höxter.

Fast 70 Jahre Autoliebe.

In knapp sieben Beineke-Jahrzehnten ist viel passiert und doch vieles gleich geblieben. Die Größe des Unternehmens, der Standort, die Menschen „am Steuer“, die vertretenen Marken – all das hat sich entwickelt und gewandelt. Aber wie vor siebzig Jahren stehen Tradition, Familie, regionale Verbundenheit, der Dienst am Kunden und die Begeisterung für Autos ganz oben auf der Werteskala im Hause Beineke und bestimmen das Denken und Handeln.

Wie alles begann.

Im August 1948 legten Karl und Johanna Beineke den Grundstein für das Familienunternehmen. Am Triftweg 4 im damaligen „Autohof Höxter“ gründete das Ehepaar die freie Werkstatt „Beineke-Automobile“ mit einem Gesellen und zwei Lehrlingen. Nur zwei Jahre später wurde daraus eine offizielle Auto-Union-Vertretung für den Verkauf und Service für DKW-Motorräder und -Pkw. Mit bis zu 250 verkauften Motorrädern pro Jahr standen damals noch die Zweiräder im Mittelpunkt.

Benzin im Blut ... und aus der Zapfsäule.

Wie viele andere Werkstätten zur damaligen Zeit schuf sich Karl Beineke mit einer Tankstelle ein zweites Standbein. 1954 errichtete er eine BPTankstelle an der Godelheimer Straße in Höxter. Weil keine Genehmigung dafür erteilt wurde, auch die Werkstatt zur Godelheimer Straße zu verlegen, baute Karl Beineke an der Lütmarser Straße 26 noch einmal eine BP-Tankstelle und eine Werkstatt und zog 1957 dorthin um.

Tief verwurzelt, aber mit immer neuen Trieben.

Nach und nach wuchs das Autohaus. 1967 – zwei Jahre nach dem Beginn der Partnerschaft mit Daimler-Benz – wurde die Pkw-Werkstatt erweitert und eine Lkw-Werkstatt mit Bremsenprüfstand gebaut. 1984 investierten Beinekes in einen größeren Ausstellungsraum und eine erneute Vergrößerung der Pkw-Werkstatt. Anfang 2004 übernahm die Familie zusätzlich den Mercedes-Benz Betrieb in Holzminden. Nach diesem sehr wichtigen Schritt stand 2007 die bisher größte Veränderung an der Lütmarser Straße an: Das alte Wohnhaus und der Ausstellungsraum mit 200 m² Fläche wurden abgerissen und durch einen Neubau mit 600 m² Präsentationsfläche für die Mercedes-Flotte und neuer Service-Annahme ersetzt.

Nicht nur Männersache.

Karl Beineke starb 1967 im Alter von 50 Jahren. Da war sein Sohn Dietmar gerade 19 Jahre alt und noch mitten in der Ausbildung. Johanna Beineke übernahm die Geschäftsleitung des Autohauses. Technische und kaufmännische Unterstützung erhielt sie vor allem durch die Mitarbeiter Josef Meier und Paul Schröder. 1970 trat Dietmar Beineke nach bestandener Meisterprüfung im Alter von 22 Jahren in das Unternehmen ein. Johanna führte das Autohaus weitere vier Jahre gemeinsam mit ihrem Sohn und starb 1974 mit 54 Jahren. Dass Autowerkstätten keine reine Männersache sind, beweist auch Irmgard Beineke, die ihrem Mann Dietmar von Anfang an im Kaufmännischen den Rücken freihielt. Die Söhne Thomas und Jens Beineke steigen in die Fußstapfen ihrer Eltern und Großeltern. Thomas Beineke führt seit 2004 den Holzmindener Betrieb. Seit Anfang 2012 sind er und sein Bruder Jens Beineke zusammen mit Dietmar Beineke geschäftsführende Gesellschafter beider Betriebe.

Ringe, Sterne und ganz kleine Gefährten.

Nicht immer strahlt(e) ein Mercedes-Stern auf der Kühlerhaube der Autos in der Werkstatt. In der bewegten Geschichte des Unternehmens wurden auch Fahrzeuge der Marken DKW, NSU, Audi und VW auf die Hebebühne gebracht. Und in Holzminden heben seit 2004 Jahren täglich smarts vom Boden ab. Seit 2017 erfolgte nun der nächste große Schritt im Hinblick auf die betreuten Marken: Anfang Mai 2017 kam am Standort Höxter der Verkauf und Service für Hyundai hinzu. Der Stern wird natürlich weiterhin auch in Höxter strahlen.